Angelika Fischer

Zu meiner Person

angelika_lea_smokie_text_heMein Name ist Angelika Fischer, ich bin verheiratet, habe einen Sohn und zwei Enkelkinder. Derzeit leben zwei Hunde in unserer Familie.

Meine Eltern hatten schon immer Hunde, so dass ich das Glück hatte, in deren Gesellschaft aufwachsen zu dürfen. Mein erster eigener Hund war ein Deutscher Schäferhund, dem dann einige Jahre ohne Hund folgten.

Als mein Mann und ich uns dann endlich den Traum von einem eigenen kl. Häuschen erfüllt hatten, stand für mich fest, dass es nun wieder an der Zeit war, einen kleinen Welpen zu uns zu holen. Wir entschieden uns für einen kleinen Parson Russell Terrier, der unser Leben in den ersten 6 Monaten völlig veränderte. Der kleine Wirbelwind entpuppte sich schon recht bald als ziemlicher Rabauke, der sich absolut nichts sagen lassen wollte und der mich mit seinen Aktionen beinahe zur Verzweiflung trieb. Da mir in der ganzen Umgebung niemand Hilfestellung bei meinen Problemen geben konnte, begann ich mich eingehend mit dieser Rasse und deren Eigenheiten zu beschäftigen und musste auch bald einsehen, dass ich meine bisherigen Erziehungsversuche komplett umstellen musste, wenn ich mir nicht von diesem kleinen frechen Kerl auf der Nase herum tanzen lassen wollte. Schon bald fruchteten meine neu erworbenen Erziehungsmaßnahmen und so kamen kurz hintereinander noch eine Appenzeller Hündin und ein weiterer Parson Russell Rüde dazu. Mit allen drei Hunden besuchte ich die Hundeschule und legte auch erfolgreich die Begleithundeprüfungen ab, mit meiner Appenzeller Hündin auch das Leistungsabzeichen in Bronze und Silber. Ich selbst bildete mich weiter zur Übungsleiterin und Begleit- sowie Leistungshunderichterin. Besonderen Spaß hatten meine Hunde am Dog Dance, wo sie begeistert sämtliche Tricks und Kniffe mitmachten. Vor allem meine Appenzellerhündin Lea war sehr "arbeitswütig" und beim überspringen der Hürden im Agility kaum zu bremsen. Ihr begeistertes und lautstarkes Bellen bei allen Aktivitäten war kaum zu überhören und nur selten konnte sie genug von Allem bekommen.

Nachdem meine beiden Rüden verstorben waren, hielten wir es nicht lange ohne Terrier aus und so zog recht schnell wieder eine Parson Russell Hündin bei uns ein.

Der Hit bei allen meinen Terriern waren immer die Hunderennen,  hier liegt ihre "Spezialität" und fast immer ergattern wir einen Pokal.

Einige Zeit nachdem unsere Appenzellerhündin verstorben war entschlossen wir uns einem Tierheimhund ein neues Zuhause zu geben und so zog im November 2014 Ivo, ein ca. zweijähriger Bracken/Dackel Mischling bei uns ein.

Da ich genau wie Frau Ohnesorge etliche Fortbildungen bei anerkannten Kapazitäten besucht habe, wir aber im Verein an starre Richtlinien gebunden waren und wir unsere erworbenen Kenntnisse über flexible und fortschrittliche Hundeerziehungsmethoden dort nicht einbringen konnten, entschlossen wir uns gemeinsam im März 2006 die Hundeschule Mittelschwaben zu gründen. Unserer Meinung nach haben die Emotionen und Grundstimmungen des Hundehalters sowie möglicher Stress Auswirkungen auf den Vierbeiner und beeinflussen sein Verhalten und seine Aufmerksamkeit. Deshalb sind wir bemüht, Übungen in ruhiger Umgebung zu erarbeiten und erst bei fortschreitender Sicherheit des Mensch-Hund-Teams die Ablenkungen und Reize langsam und kontinuierlich zu steigern.

Mein Wissen und meine Erfahrungen vor allem auch über die rassespezifischen Eigenheiten der Terrier und der daraus resultierenden Tatsache, dass diese bei der Erziehung und im Umgang mit Alltagssituationen von Ihren Menschen ein besonderes Maß an Konsequenz und Durchsetzungsvermögen erfordern, möchte ich möglichst vielen Hundebesitzern zukommen lassen, in der Hoffnung, ihnen dadurch ein harmonisches und für den Hund artgerechtes, zufriedenes Leben zu ermöglichen.

Eure Angelika Fischer


Nachfolgende Fortbildungsveranstaltungen und Seminare wurden von mir besucht!

2001: Vereinsinterne Fortbildung für Übungsleiter mit Themenschwerpunkt: "Kynologie, Psychologie und Kommunikation"

2002: Vereinsinterne Fortbildung für Übungsleiter mit Themenschwerpunkt: "Spiel mit dem Hund"

2003: Vereininterne Fortbildung zur Prüfungsrichterin im Bereich Begleit- und Leistungshundesport

2004: Fortbildungsseminar "Aggressionsverhalten beim Hund" Canis
Referent: Michael Grewe

2005: Fortbildungsseminar "Calming Signals" Die Beschwichtigungssignale des Hundes Animal Learn

2006: Fortbildungsseminar "Angst-Aggression"
Referent: Thomas Baumann

Fortbildungsseminar "Das Jagdverhalten des Hundes" Referent: Uwe Friedrichs

Fortbildungsseminar "Haushunde-, Straßenhunde- und Wolfsverhalten im Vergleich
Referent: Günther Bloch

"Hundebegegnungen"
Referent: Perdita Lübbe-Scheuermann

Erste Hilfe am Hund

2007: Hunde-Fachseminar
"Beschwichtigungssignale der Hunde"
Irrtum und Missverständnisse in Bezug auf Erziehung und Verhalten des Hundes - mit wissenschaftlich fundierten Methoden belegt und nachgewiesen!

Referent: Günther Bloch (Verhaltensforscher),
Dr. Udo Gansloßer (Verhaltensbiologe),
Mira Meyer (Doktorandin in Verhaltensbiologie)

Dog Dance - Choreographie Seminar
Leitung: Andrea Conrad

Dog Dance - Turniertraining
Leitung: Michaela Köppel

Fortbildungsseminar "Obedience"
Leitung: Manuela Nassek

2008: Fortbildungsseminar "Obedience"
Leitung: Franz Walter

Fachseminar
"Tiergerechter Zwang in Erziehung und Ausbildung"

- Verhaltenssteuerung
- Minimal- und Starkzwang
- Gefahrenquellen

Schwerpunkt des Seminars in Theorie und Praxis bildet der tiergerechte Einsatz von Zwang bei Hunden zur Steuerung von erwünschtem/unerwünschtem Verhalten. Dabei spielt neben der Definition - was ist Zwang - insbesondere die Kompensation von Zwang durch positive Verstärkung von alternativem Verhalten eine tragende Rolle.

Referent: Thomas Baumann

2009: Fachvortrag:
Wolfseltern und ihre Vorbildfunktion für den Nachwuchs als Referenzsystem in der Mensch-Hund-Beziehung. Verhaltenstendenzen bei Welpen und Junghunden erkennen, wie diese entstehen und in die richtigen Bahnen gelenkt werden können

Referent: Günther Bloch

Fachseminar: "Motivation"
Soziale Motivation: z. B. Minutenkreis, Longiertraining....... Futter Motivation: z. B. Futterbeutel, Zielobjektsuche..... Spiel/Beute Motivation: z. B. Triebkondition, Ermüdungsformen
Referent: Thomas Baumann

Dog Dance - Individualtraining
Seminarleitung: Diana Nowosad

2010: Fachvortrag: "Wölfisch für Hundehalter":
Von Alpha, Dominanz u. anderen populären Irrtümern
Referent: Günther Bloch

Fachvortrag:
Nasenarbeit (Mantrailing) für besondere Familienhunde. Thera-Trailing, Therapiebegleitend für Angst- und Problemhunde oder Hunde die sich schlecht an den Menschen binden (Auslandshunde, Tierheimhunde).
Seminar Mantrailing
Leitung: Alexandra Grunow - K-9 Suchhundezentrum

Seit Mai 2010 regelmäßige Teilnahme am Mantrail-Training mit eigenem Hund unter der Leitung der Trainer des K-9-Suchhundezentrum Augsburg und Landsberg

Seminar: Zielobjektsuche (ZOS)
Leitung: Thomas u. Ina Baumann

Fachseminar "Kastration beim Hund"
Referent: Privatdozent für Zoologie Dr. Udo Gansloßer

2011: Fachseminar: "Raufer"
Ursachen, Auswirkungen und Lösungsmodelle zu innerartlichem Konfliktverhalten bei Hunden

Leitung: Thomas Baumann

2011 und 2012  regelmäßige Teilnahme am Mantrail-Training mit eigenem Hund unter der Leitung von Sandra Franke

2014: Fachseminar "Mehrhundehaltung"
Probleme in der Mehrhundehaltung
Ursachen und Lösungsansätze bei sozialen Spannungen und Missverständnissen
Probleme bei der Eingliederung, Hormonelle Probleme, Rangordnungsprobleme, Ressourcenverteidigung, ect.
Leitung: Thomas Baumann

Regelmäßige Teilnahme am Mantrailtraining im eigenen Kader unter der Leitung von Beate Ohnesorge

2015: Fachseminar: "Der Hund ist was er ißt!"
Zusammenhang zwischen Ernährung und Verhalten,
was ist von Futtermittelzusätzen zu halten,
ist Mais im Hundefutter wirklich schlecht?, ect...
Referentin: Sophie Strodtbeck

2016: Fachseminare bei Anita Balser und Linda Sikorski:
Hundeverhalten: Rollen/typen im Rudel, Einschätzung der Hunde, Zusammenstellung von passenden und unpassenden Gruppen, ect..
Teamanalyse: Testbereiche - Reaktionen des Hundes auf verschiedene Reize, Verhalten in Menschengruppen, Streit, Schwäche des Besitzers, Vereinsamung, Bedrohung, ect..
Die große Freiheit: Basics in Leinenführung und Freifolge, Hundebegegnungen, 3 m Bereich langsam erweitern, Umgang mit Aussenreizen, Zuneigung, Vertrauen, ect..


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Hunde die mich bisher durch`s Leben begleitet haben:

Hasso,
Deutscher Schäferhund, geb. 1975. Er wurde leider nur 8 Jahre alt!

Gino,
Parson Russell Terrier, geb. am 24.03.98,
hatte eine Autoimmunerkrankung und starb mit nur
9 Jahren!

 

Smoky, Parson Russell Terrier, wurde 10 Jahre alt und war mein persönlicher Traumhund!
Smoky, Parson Russell Terrier, wurde 10 Jahre alt und war mein persönlicher Traumhund!

 

lea
Lea, Appenzeller wurde im September 1998 geboren und starb im September 2014 mit 16 Jahren. Sie war meine arbeitswütige "Allrounderin"!

 

Meine aktuellen Mitbewohner:

Joleen, Parson Russell Terrier, geb. am 19.12.2010
Joleen, Parson Russell Terrier, geb. am 19.12.2010

 

Ivo, unser "Bracken-Dackel" zog im November 2014 bei uns ein. Frauchen sagt, ich bin nicht hübsch, habe aber das "gewisse Etwas", das man braucht um Herzen zu erobern!
Ivo, unser "Bracken-Dackel" zog im November 2014 bei uns ein. Frauchen sagt: "Ich bin nicht hübsch, habe aber das "gewisse Etwas", das man braucht um Herzen zu erobern! Da hab ich wohl Glück gehabt!"